Virtuelle Assistenz für Selbstständige immer beliebter

Erschienen in: openPR 07.10.2020

Selbstständig zu sein, heißt auch im Berufsalltag jede noch so banale Aufgabe selbst erledigen zu müssen. Das stresst, kostet Zeit und Nerven und kann zuweilen von der eigentlichen Arbeit abhalten. Wie einst John D. Rockefeller sagte: „Man sollte niemals etwas tun, was jemand anderes für einen erledigen kann.“ Es ist keine Überraschung, dass virtuelle Assistenten den Markt zunehmend erobern und von Selbstständigen mehr und mehr genutzt werden.

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Telefonieren, Rechnungen schreiben, Termine vereinbaren – der Alltag von Selbstständigen ist reich gefüllt mit zuweilen unliebsamen Aufgaben, die richtiggehende Zeitfresser sind. Immer mehr Selbstständige und Freiberufler entdecken daher die Entlastung durch virtuelle Assistenten für sich.


Virtueller Service – und doch ganz persönlich


Virtuelle Assistenten übernehmen gegen Bezahlung die Erledigung alltäglicher Aufgaben – und das zu einem weitaus günstigeren Preis als die Beschäftigung einer festangestellten Kraft kosten würde. Für Selbstständige ist dies durchaus lukrativ. Vor allem dann, wenn sie erst am Beginn ihrer freischaffenden Kariere stehen. Aber auch für etablierte Selbstständige macht der Schritt häufig Sinn; da z.B. freiberufliche Handwerker häufig beim Kunden auf Montage sind und damit wenig Zeit im Büro verbleibt. So kann anfallende Büroarbeit per Zuruf abgegeben werden, ohne dafür monatlich feste Gehälter zahlen zu müssen. Bezahlt wird pro erbrachter Leistung – wann immer Bedarf an Unterstützung besteht.

Die Digitalisierung macht es möglich, dass eine persönliche Assistenz raum- und zeitunabhängig erfolgen kann. Damit passt sie perfekt in die neue, flexible Arbeitswelt. Trotzdem ist der Service persönlich und individuell zugeschnitten. Man könnte sagen, dass virtuelle Assistenten Selbstständigen im Hintergrund den Rücken freihalten.

Die angebotenen Dienstleistungen variieren dabei. Je nach Aufgabe verfügen die Assistenten über einen geschulten Background und fachliches Know-how – zum Beispiel im Bereich der Buchhaltung oder des Sekretariatsdienstes.


Die virtuelle Telefonassistenz – nie mehr Anrufe verpassen


Besonders beliebt ist unter Selbstständigen die virtuelle Telefonassistenz, auch Anrufannahme genannt. Hierbei handelt es sich um einen Service, bei dem alle eingehenden Telefonate entgegengenommen werden. Das entlastet den Arbeitsalltag deutlich und hat einen klaren Vorteil: Man kann ungestört und konzentriert arbeiten, verpasst aber dennoch keine wichtigen Anrufe. Melden sich beispielsweise potenzielle oder bestehende Kunden, sprechen diese mit der Telefonassistenz. Alle wichtigen Informationen werden notiert und zum späteren Rückruf bereitgestellt. So kann flexibel und rundum informiert auf Kundenanfragen reagiert werden.

Auch im Krankheitsfall kann eine Telefonassistenz eine Unterstützung für Selbstständige sein. Mit dem sicheren Gefühl, dass Kundenanrufe zuverlässig beantwortet werden, kann man sich in Ruhe auskurieren. Der Gedanke, wichtige Aufträge zu verpassen oder Kunden zu verärgern, entsteht erst gar nicht.

Im Vergleich zu einem festangestellten Mitarbeiter lässt sich mit einer virtuellen Telefonassistenz bares Geld sparen. Gezahlt wird nämlich immer nur dann, wenn tatsächlich telefoniert wird. Bei Anbietern wie starbuero.de fällt nicht mal eine Grundgebühr an. Die Kosten sind transparent, der Service flexibel.

Ob Buchhaltung, Terminvereinbarung oder Anrufannahme – für Selbstständige kann eine virtuelle Assistenz eine echte Unterstützung im Arbeitsalltag sein, ohne finanziell zu belasten. 

Diese Pressemeldung wurde auf dem Presseverteiler openPR veröffentlicht.

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